Responsive Webseiten sind kein Trend, sondern die Zukunft und heutzutage ein Muss.

Die Responsivität ermöglicht es, Inhalte auf allen Endgeräten, vom Desktop-PC bis zum Smartphone, optimal darzustellen. Und nicht nur das: Seit April 2015 beeinflusst responsives Webdesign auch entscheidend die Suchmaschinenplatzierung bei der mobilen Suche.

Wie funktioniert responsives Webdesign?

Responsive Webseiten basieren auf den Programmiersprachen HTML und CSS. Sogenannte HTML5- und CSS3-Media-Queries ermitteln die Größe des Bildschirms des Nutzers und stellen sicher, dass die gesamte Internetseite optimiert angezeigt wird: Menüs werden vereinfacht dargestellt oder Bilder und Texte anders angeordnet. Mobile Webseiten ermöglichen gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit (Usability); im Gegensatz zu Homepages mit konventionellem, starren Layout: Diese lassen sich auf Mobilgeräten nur eingeschränkt nutzen. Zum Beispiel verschwinden bei einigen Onlineshops Steuerungselemente, ohne die eine Bestellung nicht möglich ist.

Haben responsive Webseiten auch Nachteile?

Ja, haben sie. Werden alle für die Internetseite notwendigen JavaScript- und CSS-Dateien geladen, kann die Ladezeit sich verlängern. Und lange Ladezeiten schrecken Benutzer ab. Hinzu kommt: Oft ist die Internetverbindung von mobilen Geräten langsamer als die von Desktop-PCs. Die Ladezeit wird also zweifach beeinträchtigt.

Eine Möglichkeit, diesen Nachteil zu kompensieren, sind rein mobile Webseiten. Ruft der Nutzer einen Internetlink auf, prüft das System, von welchem Gerät der Aufruf erfolgt. Handelt es sich um ein Mobilgerät, bekommt der Nutzer eine mobile Webseite angezeigt, zum Beispiel mobile.beispiel.net. Verwendet der Nutzer einen Desktop-PC, erreicht er die normale Internetseite (www.beispiel.net). Diese Lösung mit zwei Varianten der Homepage hat allerdings einen höheren Programmieraufwand zur Folge.

Ein weiterer Nachteil: Da die Inhalte von Webseiten auf mobilen Geräten anders angezeigt werden als auf großen Bildschirmen, leiden manchmal Lesbarkeit und Übersichtlichkeit unter dem responsiven Design.

Wie beeinflussen mobile Webseiten die Suchmaschinenplatzierung?

Richtig spannend für Webseitenbetreiber wurde es im April 2015. Google veröffentlichte ein neues Update - und behandelt seitdem bei mobilen Suchen Internetseiten für Mobilgeräte bevorzugt. Unter Mobilgeräten versteht Google Smartphones, nicht aber Tablets oder Notebooks.

Nutzern, die von ihrem Smartphone aus eine Suchanfrage starten, empfiehlt die Suchmaschine zukünftig ganz klar responsive Webseiten. Wer also eine Homepage mit herkömmlichem Layout betreibt, muss mit Abstrichen bei seinem Webseiten-Ranking rechnen. Und das kann schwerwiegende finanzielle Folgen haben, vor allem für Betreiber von Onlineshops.

Ein noch neuerer Trend stellen die Onepager bzw. Onepage-Webseiten dar.

Warten Sie nicht, bis Google Sie abstraft, sondern setzen auch Sie auf responsives Webdesign. Kontaktieren Sie mich.

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